wir gehn der sonne nach den weg hinab
durch das kühle bett von luft und bach
unsern atemweg entlang
und atmen einen schlafestrank
im tagebuch der bäume
blättert noch der wind
wir hören wie gestillt von dank
wolken lichten auf den wogenkronen
ihre anker
wie gelöst vom woher und vom wohin
wir gehn hinab und schweigen
neben allem andern
kein wort weiß was es ist du bist ich bin